HuntebrĂĽcke Oldenburg
Wir haben in den 80er Jahren dort oft nachts oben abgehangen. Stereo-Kassetten-Recorder mit voller Möhre Spliff-Mucke und dann schön 3-Blatt gezogen. Mein bester Kumpel hat sich, wenn er fett war, immer auf's Geländer gesetzt. Passiert ist glücklicherweise nie etwas. Kurz nach dem Abi hat sich allerdings einer aus unserem Jahrgang dann von dort in Tiefe gestürzt.
Neben der ständigen Vorstellung, das unter den nicht allzu vertrauenseelig aussehenden Betonfussplatten, die auf recht dünn wirkenden Stahlankern ruhen, erstmal fast 30 Meter nichts kommt, verstärken die spürbaren Bewegungen der Brücke den Thrill der Location. Für einige war der Reiz jedoch zu groß und die Hoffnung zu klein.
sorry für die späte Freischaltung des Kommentars - er blieb irgendwie auf unpublished nachdem er nicht als spam bewertet war.
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